Vermischtes / Monheim, 17.12.2016

Das Phantasialand im Winter entdecken

12- bis 18-Jährige können am 5. Januar 2017 an einem Ausflug teilnehmen.

 

Plätze frei

Das Phantasialand verwandelt sich in der kalten Jahreszeit in eine Winterlandschaft mit besonderen Shows, vielen Attraktionen und Eislaufbahn. Die städtische Kinder- und Jugendförderung möchte sich das genauer ansehen. In den Winterferien, und zwar am Donnerstag, den 5. Januar 2017, können Jugendliche an einem Ausflug zum Phantasialand teilnehmen. Noch sind Plätze frei. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. Treffpunkt ist um 10 Uhr vor dem Haus der Chancen, Friedenauer Straße 17c. Die Teilnahme kostet 20 Euro, Geschwisterkinder und Bezieher von ALG 2 zahlen den halben Preis. Die Verpflegung für den Tag sollte mitgebracht werden. Anmeldungen nimmt Jill Kessel von der städtischen Kinder- und Jugendförderung noch bis Donnerstag, den 22. Dezember, entgegen: via Telefon 02173/951-5142 oder via E-Mail an jkessel[at]monheim.de. Ein Anmeldeformular ist auf der städtischen Homepage www.monheim.de im Bereich „Kinder und Familie” unter „Ferienprogramme, Veranstaltungen und Projekte” zu finden. (bh)

06.05. / Vermischtes / Monheim

Hauptstraßenfest kehrt nach Baumberg zurück

In Monheim am Rhein wird die Hauptstraße wieder zur Festmeile. Das Fest findet am Samstag, den 9. Mai, statt.mehr

04.05. / Vermischtes / Monheim

Integrationspreis: Bewerbungen laufen

In Monheim am Rhein können Vorschläge für engagierte Projekte eingereicht werden. Die Frist endet am Sonntag, den 31. Mai.mehr

30.04. / Vermischtes / Langenfeld

Abstrakte Kunst in der Stadtbibliothek

Die Ausstellung in Langenfeld zeigt Werke von Christiane Walkenhorst-Risse. Sie ist noch bis Samstag, den 9. Mai, zu sehen.mehr

28.04.
Vermischtes / Monheim
Leseschmaus mit Apfelkuchen und Geschichten
26.04.
Vermischtes / Monheim
Einstiegskurs zu KI im Alltag
24.04.
Regional / Vermischtes / Monheim
A59 Richtung Düsseldorf wird gesperrt
20.04.
Vermischtes / Monheim
Selbstmitgefühl statt Perfektionismus