BSM-Lokführer Günter Vogt verstorben
Die Bahn-Kollegen und die Stadt Monheim am Rhein trauern um den 53-jährigen Familienvater.
Schwerer Unfall
Die Stadt Monheim am Rhein und die Bahnen der Stadt Monheim (BSM) trauern um Günter Vogt. „Der 53-jährige Lokführer verstarb bereits am 22. Februar“, teilte gestern Stadtsprecher Thomas Spekowius mit. Am gestrigen 13. März fand die Urnenbeisetzung statt. An der Trauerfeier nahmen auch Bürgermeister Daniel Zimmermann und BSM-Geschäftsführer Detlef Hövermann teil. Günter Vogt war Führer der BSM-Unglückslok, die am 26. Oktober 2013 bei Gladbeck in einen schweren Güterzug-Zusammenstoß verwickelt war. Der Leverkusener Familienvater, der elf Jahre in Diensten der BSM stand, hinterlässt seine Ehefrau und eine zwölfjährige gemeinsame Tochter sowie zwei weitere Kinder. Seit dem schweren Unfall, bei dem er massiv an Kopf und Beinen verletzt worden war, hatte Vogt das Krankenhaus nicht mehr verlassen können und lag lange Zeit im Koma. Zuletzt wurde er in einer Leverkusener Klinik behandelt und verstarb dort letztlich an den Spätfolgen des Unfalls.
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