Nix zu suffe für Kids: Auch dieses Jahr werden wieder Sportveranstaltungen angeboten. Foto: Stadt Monheim

Vermischtes / Monheim, 25.02.2011

Altweiber: Nix zu suffe für Kids

Sportangebote für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren gibt es am kommenden Donnerstag.

 

Drei Turnhallen geöffnet

„Nix zu suffe für Kids” – das Kontrastprogramm gegen übermäßigen Alkoholkonsum von Jugendlichen läuft am Altweiber-Donnerstag, 3. März, zum zwölften Mal. Städtisches Jugendamt, Jugendeinrichtungen und Sportvereine laden wieder zu sportlicher Betätigung ein. Geöffnet sind von 15 bis 19 Uhr die Liselott-Diem-Halle (Geschwister-Scholl-Straße) für Hallenfußball, die Humboldt-Halle (Humboldtstraße) für Tischtennis und die Realschul-Halle (Berliner Ring) für Basketball. Teilnehmen können Jugendliche ab zwölf Jahren in sportlicher Verkleidung und mit Turnschuhen mit weißer Sohle.

In Geschäften wird der Jugendschutz kontrolliert

Damit werden auch Eltern und Erwachsene an ihre Verantwortung für den Umgang mit Alkohol - nicht nur im Karneval – erinnert. Unter das Jugendschutzgesetz fallen auch die sogenannten Alkopops. Die Mischgetränke dürfen an Jugendliche unter 18 Jahren nicht abgegeben werden.

04.05. / Vermischtes / Monheim

Integrationspreis: Bewerbungen laufen

In Monheim am Rhein können Vorschläge für engagierte Projekte eingereicht werden. Die Frist endet am Sonntag, den 31. Mai.mehr

30.04. / Vermischtes / Langenfeld

Abstrakte Kunst in der Stadtbibliothek

Die Ausstellung in Langenfeld zeigt Werke von Christiane Walkenhorst-Risse. Sie ist noch bis Samstag, den 9. Mai, zu sehen.mehr

28.04. / Vermischtes / Monheim

Leseschmaus mit Apfelkuchen und Geschichten

Für Familien gibt es eine Lesung mit Mitmachaktion und Apfelkuchen. Die Veranstaltung findet am Montag, den 4. Mai, statt.mehr

26.04.
Vermischtes / Monheim
Einstiegskurs zu KI im Alltag
24.04.
Regional / Vermischtes / Monheim
A59 Richtung Düsseldorf wird gesperrt
20.04.
Vermischtes / Monheim
Selbstmitgefühl statt Perfektionismus
18.04.
Vermischtes / Langenfeld
Wandfarben künftig in den Restmüll