Vandalismus in Rheindorf
LEVERKUSEN. Ein Opfer von Vandalismus wurde jetzt die von zehn Jugendlichen eigenhändig gebaute große Sitzbank für den Friedenspark in Rheindorf.
„Macht einen nur wütend“
Die Bank wurde vor drei Jahren im Rahmen eines Projektes gebaut. Der Rheindorfer CDU-Ratsherr Rüdiger Scholz erklärt dazu: „Diese sinnlose Zerstörung macht einen nur wütend. Das Projekt war Bestandteil der ´Sozialen Stadt Rheindorf-Nord´. Mit ihm sollten Jugendliche ihren Beitrag zur Aufwertung des Friedensparkes leisten. Das war ihnen mit der eigenhändigen Herstellung der großen Sitzbank auch hervorragend gelungen“. Umso bedauerlicher sei es, dass jetzt Vandalen die Arbeit der jungen Rheindorferinnen und Rheindorfer durch Brandstiftung komplett zerstört hätten. Mittlerweile seien die Reste der Bank entfernt worden. Scholz: „Man stellt sich immer wieder die Frage, was Menschen umtreibt, die die Arbeit anderer aus blinder Zerstörungswut kaputt machen. Gleichzeitig werden aber auch Dinge zerstört, die einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität aller leisten sollen. Ob es einen Ersatz für die zerstörte Bank geben wird, wird von den finanziellen Möglichkeiten der Stadt abhängen.“ Im Zweifel müsse der Bezirk I im kommenden Jahr die Finanzierung aus seinen Verfügungsmitteln tragen.
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