Sorge in Krankenhäusern
KREIS METTMANN. In vielen Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen zeigt man sich besorgt.
Ausgleich gefordert
Sie können mit Hilfe der Steigerungsrate ihrer Vergütungen in diesem Jahr die nach den Tarifabschlüssen für Berufe im Krankenhaus stark angestiegenen Personalkosten nicht kompensieren. Sie fordern einen Ausgleich der gestiegenen Personalkosten und die Einführung eines Modells für die Anpassung ihrer Vergütung, das die Kostenentwicklung in Krankenhäusern berücksichtigt. Gemeinsam mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn trafen sich die Bundestagsabgeordneten Michaela Noll, Peter Beyer und Jürgen Hardt mit zahlreichen Vertretern von betroffenen Einrichtungen in der Region im Evangelischen Krankenhaus in Mettmann. Dort diskutierten unter anderem Bernd Huckels, der Geschäftsführer des evangelischen Krankenhauses, und Matthias Blum als Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen mit den Politikern. „In einer sachlichen Debatte machte Spahn klar: Die Krankenhäuser haben in der CDU einen verlässlichen Partner. Gleichzeitig muss jedoch ein finanzierbarer Kompromiss her, der sowohl die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellt als auch die Krankenhäuser zu wirtschaftlich effizientem Arbeiten ermutigt“, heißt es aus dem Bundestagsbüro von Michaela Noll, die für den Wahlkreis Mettmann I im Bundestag sitzt.
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