Regional / Politik / Langenfeld, 24.09.2012

Jens Geyer: „45.000 Euro für ´Frühe Hilfen´“

Als wichtigen Impuls bezeichnete Jens Geyer das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Umsetzung des neuen Bundeskinderschutzgesetzes.

 

2013 Steigerung um 40 Prozent

Der im Mai in den Landtag gewählte SPD-Abgeordnete sieht dieses Ergebnis als eine grundständige Unterstützung der präventiven Politik der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Diese müsse auch vor Ort in den Jugendamtsbezirken ihren Niederschlag finden. Bei Verabschiedung des Bundeskinderschutzgesetzes konnten die Länder eine dauerhafte finanzielle Unterstützung des Bundes für Kinderschutz und „Frühe Hilfen“ vor Ort durchsetzen. Aus diesen Mitteln stellt das Land schon für 2012 (2013) den Jugendämtern der Städte Langenfeld und Hilden jeweils einen Rahmen in Höhe von 11.500 Euro (16.000 Euro) bzw. knapp 15.000 Euro (21.000 Euro) bereit. Für Monheim stehen sogar 18.500 Euro (26.000 Euro) zur Verfügung. 2012 sind dies insgesamt 45.000 Euro für Langenfeld, Monheim und Hilden. Und: Alleine in 2013 ergibt sich somit ein Anstieg der Förderung im Vergleich zu 2012 von circa 40 Prozent. Das Geld kann beantragt werden für den Aufbau von Netzwerken für „Frühe Hilfen“, für Familienhebammen und vergleichbare Berufe im Gesundheitswesen sowie für Ehrenamtsstrukturen im Kontext früher Hilfen. „Damit können wir“, so Geyer weiter, „junge Eltern an die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote unserer Städte heranführen und bereits sehr frühzeitig Vertrauen zu den zuständigen Stellen aufbauen.“

„Klare Prioritäten“

Insgesamt entfallen auf Nordrhein-Westfalen 2012 circa sechs Millionen Euro, in 2013 sind es neun Millionen Euro und dann dauerhaft ab 2014 10,3 Millionen Euro. Im Land werden die Mittel danach verteilt, wie viele Kinder unter drei Jahren im SGB-II-Bezug leben. Damit wird gewährleistet, dass in denjenigen Kommunen mit dem größten Bedarf auch die meisten Mittel landen. „Wir setzen klare Prioritäten: zuerst die Jüngsten und zuerst diejenigen, bei denen der Bedarf am größten ist“, so Geyer abschließend.

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