Für ein Jahr in die USA…
HILDEN. Die freudige Nachricht erreichte Svenja Jüptner nach der Schule…
„Irgendwie belebter, offener und anders“
Sie wurde von der CDU-Bundestagsabgeordneten Michaela Noll als Stipendiatin des Deutschen Bundestages ausgewählt und wird für ein Jahr in die USA gehen. Zuvor gab es bereits ein ersten Kennenlernen. „Svenja ist ein sehr aufgeschlossenes Mädchen, die als junge Botschafterin in einem fremden Land schnell Anschluss finden wird. Davon bin ich überzeugt“, sagte Noll. Die 15-jährige Svenja besucht die 10. Klasse des Helmholtz-Gymnasiums in Hilden. Dass ihr die englische Sprache liegt, zeigt sich an ihren Hobbys: Neben Schwimmen und Volleyball liest sie gerne englischsprachige Bücher. Mit dem einjährigen Aufenthalt in den USA geht für die Gymnasiastin ein Wunsch in Erfüllung: „Ich möchte die Menschen in den USA kennenlernen, neue Erfahrungen machen und Ungewohntes erleben.“ Mit den USA verbindet sie American Spirit, Freiheit und Teamgeist. Alles dort sei „irgendwie belebter, offener und anders als in Deutschland, alles ein bisschen größer, von allem ein bisschen mehr“, so ihre Einschätzung. Im Sommer heißt es dann Abschied von Familie und Freunden zu nehmen und in den amerikanischen „way of life“ einzutauchen.
„Botschafter“ ihres Landes
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages ermöglicht Schülern einen einjährigen Aufenthalt in den USA. In der Zeit wohnen die jungen Deutschen bei amerikanischen Gastfamilien und besuchen die örtliche High School. Das Stipendium umfasst alle Kosten des Aufenthaltes mit Ausnahme des Taschengeldes. Dabei wird aber auch einiges von den Stipendiaten erwartet: Sie müssen als junge „Botschafter“ ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten. Die Bundestagsabgeordnete Noll ist überzeugt: „Svenja ist die Richtige! Und wenn doch mal etwas sein sollte, kann sie sich jederzeit an mich wenden.“
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