„Flüchtlinge im Kreis willkommen heißen“
KREIS METTMANN. Die Kreis-Grünen hatten die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats NRW eingeladen, um sich über die Situation der Flüchtlinge speziell im Kreis Mettmann zu informieren.
Runder Tisch
„Nicht überall gehen alle Kinder in die Schule oder leben die Asylbewerber in menschenwürdigen Unterkünften“, so die Grüne Gerti Lassmann, die sich schon seit 20 Jahren ehrenamtlich für Flüchtlinge in Langenfeld einsetzt und Mitglied der Kreisflüchtlingskonferenz Mettmann ist. „In NRW gibt es keine gesetzlichen Standards zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen und es ist allein Angelegenheit der Stadt, wie diese Aufgaben wahrgenommen werden. Die unterschiedliche Versorgung in den Kommunen ist weitgehend abhängig von den kommunalen Finanzen sowie vom Wohnungsmarkt der Städte“, erklärt Ophelia Nick, Kreissprecherin der Grünen. Damit es einen besseren Überblick über die jeweilige Situation der Flüchtlinge in den kreisangehörigen Städten gibt, werden die Grünen im Januar einen Runden Tisch einrichten, auch um die jeweiligen Flüchtlingskonzepte der Städte zu vergleichen. Gerti Lassmann: „Wir haben gute und schlechte Beispiele im Kreis. Es wäre wünschenswert, wenn Erfahrungsaustausch im Kreis dazu führt, städteübergreifend gute Konzepte zur Flüchtlingsversorgung und -betreuung zustande zu bringen.“ Der Kreis möge die Flüchtlinge willkommen heißen, so die Ökopartei in einer Mitteilung nach dem Austausch mit Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats NRW.
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