177 Millionen Euro für Familienhebammen
KREIS METTMANN. 177 Millionen Euro stellt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in den kommenden drei Jahren bundesweit für den Einsatz von Familienhebammen bereit.
Kein Kind vergessen
Ein entsprechender Beschluss des Kabinetts setzt damit eine entsprechende Vorschrift des Kinderschutzgesetzes um. „Von diesen Geldern wird auch der Kreis Mettmann profitieren“, meinte die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll, die den Wahlkreis Mettmann I im Bundestag vertritt. Die Familienpolitikerin hatte sich seit Langem in Berlin für das neue Kinderschutzgesetz stark gemacht. „Frühe Hilfen sind ein wichtiger Teil des Gesetzes“, sagte Michaela Noll. „Wir dürfen kein Kind vergessen und müssen Vernachlässigung und Misshandlung wirksam vorbeugen. Familienhebammen können jungen Familien eine große Hilfe sein und schließen Lücken zwischen der Kinder- und Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen.“ 1300 Hebammen hatten sich bis Ende 2011 bereits zu Familienhebammen fortgebildet. Mit ihrer Hilfe kann vielen Familien geholfen werden. In Deutschland sollen aktuell rund zehn Prozent aller Familien einen besonderen Bedarf an Unterstützung haben.
A59 Richtung Düsseldorf wird gesperrt
In Monheim am Rhein kommt es an zwei Montagen zu nächtlichen Sperrungen. Grund sind notwendige Reparaturen an der Fahrbahn.mehr
Pedelec-Kurse starten wieder im April
Kostenlose Trainings gibt es an mehreren Samstagen. Die Teilnahme mit eigenem oder geliehenem Pedelec ist möglich.mehr
Inklusiver Sport im Kreis Mettmann
20 Lebenshilfe-Athleten aus dem Kreis Mettmann qualifizieren sich für die Nationalen Spiele der Special Olympics.mehr




