Politik / Langenfeld, 13.10.2011

Sozialticket: SPD findet Ablehnung „beschämend“

Die SPD Langenfeld hält die Ablehnung des Sozialtickets für „beschämend“.

 

Kritik an FDP und B/G/L

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Städteverband Langenfeld/Monheim habe in ihren Augen zurecht darauf hingewiesen, dass die Ablehnung dieser sozialen Leistung für Bedürftige „unbarmherzig und unsolidarisch“ sei. „Die Einführung des Sozialtickets wäre eine echte Hilfe zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Menschen mit geringem Einkommen gewesen“, äußert sich Ratsherr Kurt Jaegeler bedauernd. Die Langenfelder SPD-Fraktion habe sich vehement für das Sozialticket ausgesprochen. Die „starre Haltung von FDP und B/G/L“ könne die SPD-Fraktion nicht nachvollziehen. Das Sozialticket hätte für 29,90 Euro an Geringverdiener und Hartz IV-Empfänger abgegeben werden sollen. Das Land bezuschusse die Maßnahme. „Die probeweise Einführung des Sozialtickets in Langenfeld als gutsituierte und soziale Gemeinde hätte der Stadt gut zu Gesicht gestanden“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Sascha Steinfels.

02.05. / Politik / Langenfeld

Demokratieforum startet mit Auftaktabend

In Langenfeld beginnt eine neue Veranstaltungsreihe zum Austausch über gesellschaftliche Themen. Auftakt ist am Donnerstag, den 7. Mai.mehr

16.04. / Politik / Monheim

Trainingslager stärkt Demokratiekompetenz

Die Volkshochschule bietet ein kostenloses Angebot für Engagierte an. Es gibt mehrere Termine im April und Mai.mehr

12.03. / Politik / Monheim

Ella Luff soll neue Beigeordnete werden

Die Stadtverwaltung schlägt dem Rat die bisherige Leiterin des Bereichs Bauwesen zur Wahl vor.mehr

02.03.
Politik / Monheim
Ausschuss für Inklusion und Soziales
08.02.
Politik / Monheim
Stadtrat tagt Dienstag
20.01.
Politik / Monheim
Ausschuss am Mittwoch
05.01.
Politik / Monheim
Neuer Ausschuss tagt