Schniewind (WLH): „Unnötige Emotionen im Spiel“
Zu den Leserbriefen und der Berichterstattung der Medien in Sachen Behindertenbeauftragte/-r meldet sich nun der stellvertretende WLH-Chef zu Wort.
„Auch 450-Euro-Job möglich“
Die Wortmeldungen hätten „insgesamt mehr Verwirrung denn Klarheit“ sowie „unnötige Emotionen ins Spiel“ gebracht, so Peter Schniewind, der stellvertretende Vorsitzende der Wählergemeinschaft Lebenswertes Haan (WLH). Er erklärt, dass es der WLH „nicht um die Person Frau Bongard“ gehe. Gabriele Bongard ist die bisherige (und ehrenamtliche) Behindertenbeauftragte. Schniewind zur Forderung nach einer hauptamtlichen Stelle, die WLH und SPD ins Spiel brachten: „Eine hauptamtliche Stelle kann auch ein 450-Euro-Job sein, hat aber mehr Gewicht und Beachtung nach außen als eine ehrenamtliche Tätigkeit.“
Siehe auch:
http://stadtmagazin-online.de/politik/artikelpolitik/article/diskussion-um-stellenausschreibung.html
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