Politik / Haan, 24.03.2013

„Haan kann ´Abundanzumlage´ unmöglich verkraften“

Zu der diese Woche bekannt gewordenen Proberechnung für die von der Landesregierung geplante „Abundanzumlage“ äußerte sich der Haaner FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Ruppert.

 

„Schlimmste Befürchtungen übertroffen“

Ruppert im Wortlaut: „Die von Kreisdirektor Richter vorgelegte Proberechnung für die von der rot-grünen Landesregierung geplante sogenannte ´Abundanzumlage´ übertrifft in ihren Auswirkungen für die Stadt Haan und den Kreis Mettmann unsere schlimmsten Befürchtungen. Die wörtliche Übersetzung von ´Abundanz´ ist ´Überfluss´. Davon kann, vielleicht mit Ausnahme von Monheim, gegenwärtig aber in keiner der am meisten betroffenen Gemeinden die Rede sein. Wie etwa die Stadt Haan, die sich in der Haushaltssicherung befindet, dem Nothaushalt knapp entkommen ist, Millionen für die U3-Betreuung und demnächst für ein neues Gymnasium aufwenden muss, demnächst über Jahre hinweg zusätzlich jeweils fünf Millionen für einen weiteren Umlagetopf aufbringen soll, müssen uns Ministerpräsidentin Kraft, Innenminister Jäger und die im Kreis gewählten SPD-Landtagsabgeordneten einmal erklären!”

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