„Berlin Alexanderplatz“
Alfred Döblins „Berlin Alexanderplatz“ steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 25. August in der Stadtbibliothek.
Lesung und Vortrag
Der 1929 veröffentlichte Großstadtroman ist ein herausragendes literarisches Kunstwerk, das den Leser mit seiner expressiven und eindringlichen Darstellung in die politische und soziale Wirklichkeit der Weimarer Republik versetzt. Alfred Döblin verbindet das Porträt der modernen Metropole, ihrer Architektur, ihres Verkehrs und ihrer wirtschaftlichen Strukturen mit der Geschichte des Franz Biberkopf, der das Gefängnis verlässt, um anständig zu leben, mehrfach scheitert, wiederum die kriminelle Laufbahn einschlägt und schließlich nach schweren körperlichen und seelischen Verletzungen einen neuen Anfang wagt. Dabei fließt die faszinierende Außenwelt Berlins Ende der 1920er Jahre mit der Innensicht des verzweifelt nach Anerkennung und Sicherheit strebenden Protagonisten zusammen. Die Wuppertaler Philologin Dr. Jutta Höfel stellt den Schriftsteller Alfred Döblin vor und erläutert die Grundzüge des Romans, während der Kölner Sprecher Stephan Schäfer ausgewählte Passagen aus „Berlin Alexanderplatz“ zu Gehör bringt.
Beginn der Veranstaltung: 19.30 Uhr, Abendkasse: 5 Euro, Ermäßigung für Mitglieder des Bibliotheksfördervereins
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